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JungPlanlos

Die Anspannung lässt so manchen Schüler kaum noch ruhig schlafen. 39 000 bayerische Abiturienten, davon 4200 in Unterfranken, fiebern diesem Freitag entgegen. An dem Tag werden die Noten ihrer Prüfungen verkündet. Ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Und nun? Hat Deutschland, wie von Politikern gefordert, jüngere Berufs- und Studienanfänger, weil diese bereits nach acht Jahren ihr Zeugnis in Händen halten?

Orientierungslose Abiturienten

Jenny Dreier, Studien- und Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, bestätigt: „Viele Schüler sagen: 'Ich bin so gestresst, so vollgepumpt mit Lernen, Klausuren und Referaten. Ich habe mein Abitur komprimiert in acht Jahren geschafft. Jetzt möchte ich mich erst einmal selbst finden. Dreier, die Abiturienten aus Würzburg, Kitzingen und dem Spessart berät, sagt, dass seit der Umstellung aufs G8 immer mehr orientierungslose Jugendliche zu ihr kommen. Während der Schulzeit seien sie zum Teil von 8 bis 18 Uhr eingespannt. Da bleibe kaum Zeit für sich selbst. „Nicht nur Hobbys leiden darunter. Auch die berufliche Entscheidung schieben viele vor sich her.“

Hier geht es zum Artikel: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Abiturienten-Berufswahl-Boulimie-Studiengaenge;art735,9250170

NRW Eltern

So viel Aktivität wäre von der  Landeselternvertretung im Saarland wünschenswert: eine Umfrage bei den Gymnasialeltern und danach eine eindeutige Vertretung der Ergebnisse!

Der Vorstand der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW hat von den Mitgliedern des Verbandes das eindeutige Mandat erhalten, sich für eine qualifizierte und gut durchdachte Rückkehr zu einem neunjährigen Bildungsgang am Gymnasium einzusetzen. Diesen Auftrag nehmen wir an und werden die entsprechenden Forderungen in die betreffenden Gremien tragen.

http://www.le-gymnasien-nrw.de/index.php?id=58&tx_news_pi1[news]=137&tx_news_pi1[day]=23&tx_news_pi1[month]=5&tx_news_pi1[year]=2016&cHash=d65ed9f54c3b3742741a282eaf301761