Aktuelle Presseartikel zu G8/ G9 und anderen bildungspolitischen Themen sind bei Facebook auf der G9-jetzt-Saarland http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcShHMQE-wRozRcK_lxyJyERIlGzA7ZKwjgpuDuMizssLVxoHHg2UvTSlw Seite zu finden.

Die Seite ist für jeden öffentlich zugänglich, auch ohne Facebook Account. Anbei der Link:

G9_jetzt_Saarland/

 Twitter: https://twitter.com/g9jetztsaarland

_______________________________________________________________________

Liebe Unterstützer,

es ist Ende Februar 2015 und wir stehen kurz vor den geforderten 5.000 Unterschriften. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir mit dem Sammeln aufhören werden. Wir benötigen einen Sicherheitspuffer von mehreren 100 Unterschriftenbögen, da im Zuge der Verifizierung durch die Gemeinden sowie bei der Prüfung im Innenministerium Unterschriften als ungültig gewertet werden könnten.

Für alle Helfer gilt: Bitte weiter sammeln.

Wir werden ebenfalls weiter unsere Stände in Saarbrücken und an anderen Orten im Saarland aufstellen. Immer Samstag, die Orte werden über unsere öffentlich einsehbare Facebook-Seite angekündigt.

Vielen Dank an alle, die uns im Hintergrund so tatkräftig unterstützt haben.

Etappenziel

Fachtagung 2008

Bildungsgerechtigkeit aus Sicht der Hochschule

Prof. Dr. Johanna Hey

„Jede Form der Neugestaltung des Hochschulzugangs muss das Ziel haben, das Abitur als Ausweis der Studierfähigkeit zu stärken. Der Wert des Abiturs liegt nicht in der Vorbereitung auf ein spezielles Studienfach, sondern in der Vermittlung einer breiten Allgemeinbildung sowie von Fähigkeiten, die in jedem Studienfach gefordert werden.

Unter dem Stichwort G 8 drohen bereits erreichte Fortschritte nun allerdings wieder zurückgedreht zu werden. Einige Ministerpräsidenten lassen sich mit der Forderung vernehmen, die gymnasialen Lehrpläne müssten endlich von vermeintlichem Ballast befreit werden. Selten fehlt auch der mit einem Augenzwinkern und im kumpelhaften Unterton versehene Hinweis, dass jeder doch ein Beispiel aus seiner Schul-bzw. Studienzeit beisteuern könne, in dem er oder sie sich Wissen aneignen mussten, das später im Beruf keinen praktischen Nutzwert hatte. Effizienz scheint das oberste Kri­terium zu sein, an dem der vorherrschende Zeitgeist der Ökonomisierung Bildung misst.